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Im Interview: Ohrlaf

Kilian Wimmer hinterließ beim letzten DENK.summit mit seinem Start-up Ohrlaf einen bleibenden Eindruck. Sein Start-up basiert komplett auf Eigenkapital - er zeigt uns, wo die Reise in Zukunft hingehen soll.


Wer bist du? Und was machst machst du?

Mein Name ist Kilian Wimmer, und ich bin der Gründer von Ohrlaf. Wir sind ein EdTech-Startup, das sich auf die Entwicklung unserer interaktiven Audiobox für Kinder spezialisiert hat. Ohrlaf bietet von Klangmemory und Audiopuzzles bis hin zu Spielen, die das Lernen von Geräuschen ermöglichen. Unser Ziel ist es, Lernen und Spielen auf innovative Weise zu verbinden.


Wie funktioniert das Geschäftsmodell?

Ohrlaf ist als Starter Set, ähnlich dem Konzept von TonieBox oder TipToy zu erhalten. Wir bieten zusätzlich vielfältige Inhalte und Erweiterungen an, um das Lernerlebnis ständig zu erneuern und anzupassen. Unser Geschäftsmodell basiert auf dem direkten Verkauf dieser Produkte sowie auf dem Angebot von Abonnements für neue Inhalte.


Wie habt ihr die Finanzierung gestemmt?

Bisher wurde Ohrlaf vollständig durch mein Eigenkapital finanziert. Wir stehen jetzt jedoch vor der Herausforderung, externe Finanzierungsmöglichkeiten zu erschließen, um unseren Prototypen in ein massenmarktfähiges Produkt umzuwandeln.


Was war die bisher größte Herausforderung auf eurem Weg?

Die größte Herausforderung war es, die finanziellen Risiken zu managen, den Mut nicht zu verlieren und trotz der Hürden an unserer Vision festzuhalten. Wir mussten kreative Lösungen finden, um unsere Produktentwicklung voranzutreiben und gleichzeitig die Unternehmensführung zu optimieren.

 
"In drei Jahren möchten wir Ohrlaf als Lernbegleiter und Spiel für edukative Audioerlebnisse für Kinder etablieren."
 

Wo soll es hingehen – wo seht ihr euch in drei Jahren?

In drei Jahren möchten wir Ohrlaf als Lernbegleiter und Spiel für edukative Audioerlebnisse für Kinder etablieren. Wir planen, unsere Produktpalette zu erweitern, international zu expandieren und eine starke Community von Eltern und Bildungseinrichtungen aufzubauen, die unsere Werte teilen und so Kinder ganz spielerisch Wissen vermitteln.


Was ratet ihr anderen Menschen, die gerade mit dem Gedanken spielen, ein Start-up zu gründen?

Unser Rat wäre, sich gründlich vorzubereiten, aber dann den Sprung zu wagen. Achtet auf ein solides Geschäftsmodell, eine klare Markendifferenzierung und seid bereit, euch schnell anzupassen. Netzwerken ist entscheidend, also nutzt jede Gelegenheit, um von anderen zu lernen und Unterstützung zu finden. Mit dem passenden Team und flexibler Einstellung lassen sich große Probleme lösen.


Wie war die Teilnahme beim letzten DENK.summit für euch? Was war Highlight beim DENK.summit?

Die Teilnahme am DENK.summit war eine fantastische Erfahrung. Großartige Lcoation, tolle Organisation und großes Publikum. Es war inspirierend, sich mit gleichgesinnten Innovatoren und Unternehmern auszutauschen. Das Highlight war sicherlich, unsere Vision einem breiten Publikum vorzustellen und wertvolles Feedback von erfahrenen Mentoren und Investoren zu erhalten. Rundum ein mega Event und das obwohl es das erste Mal stattgefunden hat.

 

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